Schülerzeitung online

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                GBG                         

Hier sind neue Artikel in der "Schülerzeitung online"!

 

 

GBG: Erstes Giga-Byte-Gymnasium Deutschlands                     14.03.2019

Schule der Zukunft

Szenario: Ausblick auf neues Lernen mit der Technik von Morgen

„Kannst du mal schnell nach Rom kommen? Julius Cäsar kommt gleich ins Kolosseum!“ „Gleich - bin noch bei den Pyramiden in Gizeh ... So, da bin ich schon.“ Von einer Sekunde auf die andere vom antiken Ägypten ins antike Rom reisen? In der „Schule der Zukunft“ ist dies völlig unproblematisch: Dank der neuen Virtual-Reality-Simulatoren!

Von diesen 4-D-Projektoren, die mittlerweile ohne lästige VR-Brillen funktionieren, gibt es in jedem Klassenraum mindestens acht. Gut für individuelle Entdeckungsreisen in Geschichte, Kunst oder Naturwissenschaften. So können die Schüler den Lernstoff mit fast allen Sinnen erfahren, denn auch Gerüche sind nun abrufbar.

Schulleiter Stephan Döring hat dieses Projekt des BMBF, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, nach Remscheid geholt. Mittlerweile ist der ehemalige Direktor des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums nunmehr Leiter des ersten Giga-Byte-Gymnasiums von ganz Deutschland – des GBG 30.0.

   

Das nicht nur vom Namen her neue GBG hat es in sich, es kann dank revolutionärer Chips der 12.Generation nunmehr auf ein paar Billionen-Tetra-Bytes an Datenspeicher zugreifen. Die rasante Computer-Entwicklung macht dies auch finanziell möglich.

Rein technisch wären viele der in diesem Szenario dargestellten Neuerungen heute schon machbar, wenn sie denn bezahlbar wären. Und so handelt es sich hierbei wohl tatsächlich um ein potentielles Projekt nicht der fernen, sondern der nahen Zukunft, das wohl in circa zehn Jahren realisierbar wäre.

Auch dass die Schüler nach dem 3D-Geschichtsunterricht der simulierten Antike kurz darauf Mathematik-Unterricht ohne Lehrer haben. Zumindest rein „körperlich“ müsste die Klassenlehrerin der 6 C im Jahre 2030 nicht mehr anwesend sein, wenn sie Geometrie anhand des Pariser Städtebaus auf der riesigen Projektor-Fläche demonstriert. Sie selbst schwebt zumindest als 3-D-Simulation durchs Klassenzimmer, während sie rein physisch im Kölner Wohnzimmer sitzt. Normalerweise: Da heute Schulkonferenz ist, kommt sie mit dem Drohnen-Taxi auf den schuleigenen Helikopter-Parkplatz, der direkt vor dem Mensa-Anbau des GBG´s angelegt wurde. Wegen der kilometerlangen Staus auf der Autobahn hätte sie ansonsten keine Chance, pünktlich mit dem eigenen Auto anzukommen.

Auch bei Klassenarbeiten sind Lehrer oder Lehrerin noch vor Ort. Dabei darf jeder Schüler sein eignes Notebook nutzen, mit dem er alle Schulbücher online aufrufen kann. Hierüber kann er auch seine Hausaufgaben an die Lehrer schicken. Bei Klassenarbeiten wird das Internet in den jeweiligen Klassenräumen allerdings deaktiviert, sodass auf dem PC nicht geschummelt werden kann. Mit dem eigenen Fingerabdruck unterschreibt man die Arbeit.

Benötigt werden Fingerabdruck oder Gesichtserkennung auch, um den Klassenraum oder die Schule überhaupt betreten zu können. Einerseits würde dies vor Eindringlingen schützen, ob vor Dieben oder neugierigen Eltern, andererseits gibt es Gefahren!

   

Heute schon existieren derartige Kontrollen in China, wo Studenten nur nach Gesichtserkennung in die Uni dürfen. Insgesamt ist China ein Überwachungsstaat, mit über 171 Millionen Kameras, wo Datenschutz kleingeschrieben wird. Bei 10 Millionen dieser KI-Überwachungskameras werden die Bürger heute schon von Kopf bis Fuß analysiert und ihr Geschlecht sowie ihr Alter festgestellt. Jede einmal erkannte Person wird in den Datenbanken gespeichert und auf Verstöße überprüft.

Diese Gefahr droht bei der Schule der Zukunft auch. Besonders wenn Zukunftsforscher auf YouTube für Chip-Implantate werben, ist Vorsicht geboten. Eine Schule der Zukunft soll schließlich dafür sorgen, dass das Lernen erleichtert wird: durch mehr Spaß und mehr Individualität, aber nicht durch eine völlige Überwachung der Kinder, die sie zu „gläsernen Schülern“ machen würde.

(Kenjo, Laurenz, Mika, Leonard, Hassan Ali - Klasse 6c)

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Ein neuer Referendar am G-B-G!                                                   14.03.2019

Steckbrief

Name Daniel Sarcevic
Alter 29
Geburtsdatum 22.8.1989
Markenzeichen Nike Schuhe
Fächer Englisch, Sport

Kennt Ihr Herrn Sarcevic wirklich gut?

Wir haben ihn für euch interviewt.

Das ist Herr Sarcevic mit den Reporterinnen Samantha, Ilayda, Ann-Sophie und Leona

Er ist 29 Jahre alt und hat das Sternzeichen Löwe, da er am 22.8.1989 geboren ist. Er kommt ursprünglich aus Kroatien, aber sein Geburtsort ist Remscheid. Er liest gerne das Buch „Trotzdem Ja zum Leben sagen“ von Viktor Franken. Eine traurige und packende Geschichte. Nach seinen Angaben guckt er eine Stunde am Tag Fernsehen, er liebt Sport und seine Lieblingssportart ist Kickboxen. Er hat im Kickboxen und Taekwondo einen Preis gewonnen. Wenn er umziehen müsste, würde er in die USA ziehen. Er unterrichtet Englisch und Sport, weil Sport schon immer ein Teil seines Lebens war und Englisch eine tolle Sprache ist, die jeder benötigt. Sein Traum Lehrer zu werden begann ab der 5.Klasse. Er hat einen größeren Bruder. Er mag es gerne mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten und ihnen Sachen beizubringen. Herr Sarcevic googelt tatsächlich für den Unterricht nach, aber im Sinne von Arbeitsmaterialien und Arbeitsblättern. Er könnte sich vorstellen nach dem Referendariat weiterhin hier zu unterrichten, wenn der „Chef“ ,Herr Döring, sein Okay gibt. In seiner Freizeit mag er außer Sport auch noch gerne ins Kino zu gehen. Seine Lieblingstiere sind Löwen. Auch wenn er Tiere gerne mag ist sein Lieblingsessen Steak.

(Ann-Sophie, Ilayda, Leona, Samantha - Klasse 6c)

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Traumberufe

 

Habt ihr euch schon mal gefragt, welche Traumberufe eure Lehrer als Kinder hatten ?

Wir haben es für euch herausgefunden

Wusstet ihr zum Beispiel, das Herr Effelberg Priester, Herr Sarcèvic FBI – Agent und

Herr Froese Busfahrer werden wollte, bevor sie Lehrer wurden?

Wollt ihr noch mehr erfahren? Dann seht selbst!!!

 

Name

Traumberuf aus der Kindheit

Alter zu dieser Zeit

Jetziges Alter

Herr Pulfrich

Architekt

13

32

Herr Hoffmann

Ingenieur

10

48

Frau Franzen

Grundschullehrerin

13

43

Frau Roth

Kindergärtnerin

9

48

Herr Sprunkel

Journalist

10

40

Herr Effelberg

Priester

10

40

Herr Krug

Reiseberater

8

43

Herr Laule

Feuerwehrmann

10

36

Frau Vogel

Pilotin

12

35

Herr Löhken

Architekt

12

35

Herr Sarcèvic

FBI-Agent

11

29

Frau Rauner

Lehrerin

8

33

Frau Adler

Reporterin

11

46

Herr Froese

Busfahrer

12

37

Frau Stieglitz-Lenfers

Juristin

17

58

Frau Heinz

Anwältin

14

31

Frau Duck

Lehrerin

16

25

Herr Süszer

Architekt

7

32

Frau Dimmers

Lehrerin, Flugbegleiterin

6

32

Frau Groth

Sportlehrerin

16

65

Herr Döring

Koch, Journalist

12,16

55

Frau Launus

Lehrerin

8

38

Herr Hieronimus

Astronaut

10

37

Herr Amtmann

Künstler

10

50

Herr Ruchatz

Erfinder, Schauspieler, Musiker

4

45

 ( Jana, Leonie, Antonia, Mathilda aus der 6c)

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Hi,

schön, dass ihr wieder da seid.

Es gibt eine neue Aktion von uns!

Wir wollen, dass unsere Schülerzeitung noch vielfältiger wird, dafür brauchen wir euch!

Bis zu den Sommerferien habt ihr die Chance, euch in der Liste an der Magnetwand, neben dem Sekretariat einzutragen.

Nach den Sommerferien werden wir Bescheid geben, wann unser erstes Treffen ist.

Wir freuen uns, wenn ihr mitmachen wollt.

Egal ob 5. oder 9. Klasse, ihr seid willkommen.

Es wird so ablaufen, dass wir uns einmal in der Woche treffen und besprechen, wer welchen Artikel übernimmt!

Es wird bestimmt lustig.

Achso, das hätte ich fast vergessen, und zwar ist die Liste schon echt voll. Aber keine Sorge, es ist noch genug Platz für deinen Namen!

Die Jungs aus der 6b haben nicht lang gezögert und sind direkt nach der Durchsage zu der Liste gelaufen und haben sich eingetragen!

👍🏻

Da wollte ich noch eine Sache ansprechen und zwar das ihr euch ruhig trauen könnt mitzumachen!

Du kannst mit deinem besten Freund/Freundin kommen Ihr könnt auch Artikel zusammen in einer Gruppe schreiben.

Ihr seid auf jeden Fall nicht alleine.

Ich freue mich auf eure Einträge!

Lorin

 

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Was ist Mobbing und was kann man dagegen tun?

Mobbing - was versteht man darunter? Erstmals kommt das Wort aus dem Englischen (to mob) und bedeutet so viel wie „anpöbeln oder belästigen“. Mobbing findet statt, wenn jemand durch Verhaltensweisen z.B. Ausgrenzung, Ablehnung durch Beschimpfungen oder körperliche Gewalt über einen bestimmten Zeitraum belästigt oder geärgert wird. Im Internet kann Mobbing auch auftreten, das nennt man dann „Cybermobbing“.
Da Mobbing meistens mit Beleidigungen oder körperlichen Angriffen verbunden sein kann, werden hier von denen, die andere mobben, Straftaten begangen, die auch bei der Polizei angezeigt werden können.

Was soll ich tun, wenn ich mich gemobbt fühle?

Ich wende mich an Menschen, die mir helfen können, z.B. sag ich es meinen Eltern und rede mit ihnen darüber. Wenn ich in der Schule gemobbt werde, geh ich zu meinen Klassenlehrern. Wenn du mit jemandem Streit hast, probiere dies mit Worten und in Ruhe zu klären. Streitschlichter sind hierzu auch gut, die kannst du zu jeder Zeit ansprechen, wer zur Zeit Streitschlichter ist, kannst du gut im Schaukasten neben den Lehrer Bildern sehen. Auch eine gute Ansprechpartnerin ist unsere Sozialarbeiterin Fr. Mucha, die triffst du donnerstags von 13 Uhr bis 14 Uhr im Sozial/Streitschlichter Raum. In der gelben Villa ist ihr Büro, da kannst du sie ebenfalls ansprechen.


Was du nicht machen solltest:

An die Eltern:
Mache dir keine Vorwürfe! Verändert sich ihr Kind und ist bedrückt? Fragen und unterstützen sie ihr Kind!
Verstecke dich nicht! Machen sie ihrem Kind keine Vorwürfe!
Leide nicht still vor dich hin! Nehmen sie nicht selber mit dem Täter/in oder Familie Kontakt auf!
Höre nie auf gegen Mobbing zu kämpfen, sonst tritt es immer wieder auf!

Mobbing ernst nehmen, es ist kein Kavaliersdelikt!

Von Cecilia Schwalm Klasse 5d

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Was bedeutet Inklusionsklasse?

Um diese Frage zu klären, müssen wir erst mal klären was Inklusion bedeutet.

„Inklusion“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: „Einbeziehung, Einschluss und Dazugehörigkeit“.

Inklusion heißt: Alle haben die gleichen Rechte und müssen die gleichen Pflichten erfüllen. Jeder Mensch nimmt gleichberechtigt am Leben teil. Außerdem nimmt er genauso in der Gemeinschaft teil. Alle Menschen haben die gleichen Möglichkeiten im Leben. Alle unterstützen sich gegenseitig. Jeder kriegt Hilfe, die er oder sie braucht. Jeder hat das Wahlrecht und kann selbst über sein Leben bestimmen:

  • Jeder kann seine eigenen Wünsche und Ziele verfolgen.
  • Jeder kann seine Zukunft selbst festlegen.
  • Jeder kann selbst entscheiden, wo er oder sie wohnen und arbeiten möchte und was er oder sie in der Freizeit tun möchte.

Ziele der Inklusion: Es geht um die Gesellschaft, in der wir leben und um die Menschen, mit denen wir zusammen leben. Inklusion verändert die Gesellschaft im Denken über andere und den Umgang mit anderen. Niemand wird ausgegrenzt. Menschen mit Behinderung werden von Anfang an akzeptiert, anerkannt und so angenommen wie sie sind. Inklusion ist für alle Menschen, egal wie sie sind. Es ist normal, anders zu sein! Alle Menschen gehören immer dazu.

Also den Begriff Inklusion hätten wir geklärt.

Inklusionsklasse heißt im Groben:                                            

Eine Klasse mit…

°         Behinderten und nicht behinderten Kindern

°         Begabten und weniger begabten Kindern

°         Dunkler und heller Hautfarbe

°         Kindern verschiedener Religionen

°         Ruhigen und unruhigen Kindern

°         Jungen und Mädchen

°         Kranken und gesunden Kindern

°         Usw.

und all diese Kinder leben und lernen zusammen in einer Klasse (friedlich)!

Hier sind Bilder, die verdeutlichen was Inklusion und andere Gruppierungen bedeutet:

 Inklusion

Von Cecilia Schwalm Klasse 5d

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Schülerzeitung: Wieso, Weshalb, Warum?

Ja, klar! Wenn man Schülerzeitung hört, denkt man direkt an Schülertratsch oder wer sich geprügelt hat, aber unsere Schülerzeitung ist was Besonderes!

Sie ist besonders, weil sie im Internet auf der Homepage ist und weil wir über die neusten Projekte und Ereignisse schreiben. Es kommen regelmäßig Steckbriefe über die Lehrer und jeden Monat wird der Lieblingslehrer oder die Lieblingslehrerin gewählt.

Es lohnt sich wirklich unsere Online Schülerzeitung zu lesen. Neele und Ich (Lorin) freuen uns, wenn ihr fleißig unsere Schülerzeitung verfolgt.

                                DANKE !

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Interview mit Marie und Enes - unseren Schülersprechern

L=Lorin

N= Neele

LN=Lorin und Neele

E=Enes

M=Marie

L: Wie findet ihr die Idee mit der Schülerzeitung?

M: Super! Es ist eine tolle Idee, wenn ihr über Aktionen, Feste und Lehrer schreibt.

N: Wie findet ihr es das es Online auf der Schülerzeitung ist?

E: Toll! Letztes Jahr oder so, haben Kinder auch eine Schülerzeitung gemacht und die wurde gedruckt und dann hat einer aus der Klasse die Zeitung gekauft und die

     ganze Klasse hat dann eine Zeitung gelesen.

L: Würdet ihr uns bei der Schülerzeitung helfen?

M: Klar, wir könnten euch bei Plakaten helfen oder Werbung für euch machen.

E: Genau, wir würden euch gerne helfen.

N: Ok, dann noch die letzte Frage und zwar wie findet ihr euren Job als Schülersprecher?

M: Wir fühlen uns sehr geehrt, dass wir von den Schülern gewählt wurden sind und dass sie uns vertrauen.

LN: Ok, vielen Dank für das Interview

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„Ja, ich will !

Am Samstag, den 5.5.2018 gaben sich Frau Schmidt, unsere organisierte nette Sekretärin, und ihr neu Angetrauter Ehemann sich das Ja-Wort.

Da wir Schüler nicht an ihrem besonderen Tag da waren, überraschten wir sie mit einem kleinen Lied von Tim Bendzko. Es flossen ein paar Tränen und wir alle hoffen natürlich, dass dies Freudentränen waren.

Als Geschenk durfte Frau Schmidt, die jetzt eine verheiratete Dame ist, einen großen weißen Herzballon ️und natürlich Blumen mit nach Hause nehmen.

Nach diesem tollen Ereignis war die Aufregung noch nicht gesunken, aber trotzdem mussten die Schüler und die Lehrer mit dem Unterricht anfangen.

Wir wünschen Frau Schmidt alles Gute mit ihrer Ehe und hoffen, dass sie glücklich bleibt.🎊🎊🎊🎉🎉🎉👰🏻

 

PS: Ach übrigens: Frau Schmidt heißt jetzt Frau Jonas!

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Und wenn ihr auch mal etwas für die Schülerzeitung online schreiben möchtet, meldet euch einfach mit euren Artikeln bei Lorin und Neele aus der 5d oder schickt eine Mail direkt an die Schule unter dem Betreff: Schülerzeitungsartikel

     Eure Neele und Lorin

 

Logo: Maja Herzog